Pastoralblatt für die Diözesen

Aachen, Berlin, Hildesheim,

Köln und Osnabrück

Dezember 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema „Krankenhauspastoral ist für Generalvikariatsrat Dr. Christian Hennecke aus Hildesheim nur ein Fallbeispiel für eine eher revolutionäre Sicht auf Pastoral und Ekklesiologie. Denn er denkt beides weder von den Strukturen noch vom Amt her, sondern von der Sendung im Sinne des Auftrags und von den Menschen her, denen es zu dienen gilt. Ein Leitadjektiv lautet „liquide“. „Verflüssigung“ aber meint hier nicht Preisgabe, sondern Ermöglichung des Wesenskerns von Kirche und Pastoral.
Der Rede von den „Getauften“ verleiht Diakon Dr. Peter Abel von der Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung in Hildesheim durch Anknüpfung an die Riten der Eingliederung von Erwachsenen in die Kirche ein markantes und lebensrelevantes Profil.
Pfr. Dr. Axel Hammes, Spiritual des Collegium Albertinum in Bonn sowie Dozent für Verkündigungstheologie am Priesterseminar Köln, leitet aus den Anfängen des Ersten Korintherbriefs im wahrsten Sinne des Wortes eine „Maßgabe“ ab für das, was wahre „Predigtkunst“ bedeutet.
Auf der Basis der Unterscheidung zwischen Welt- und Glaubensethos bzw. Gutheit und Richtigkeit entwickelt Dr. Rudolf Laufen, Dogmatiker und früherer stellv. Leiter des Lehrerfortbildungsinstitutes in Mülheim, Grundelemente dessen, was heute verantwortungsvoll eine katholisch-theologische Ethik zu sagen hat.
Prof. Dr. Erich Garhammer, Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie an der Uni Würzburg, stellt den Kulturpreisträger der deutschen Katholiken, den Schriftsteller Ralf Rothmann, mit eindrücklichen Beispielen von dessen Bearbeitung des Themas Schuld vor. Vielleicht für die eine oder den anderen eine Geschenkempfehlung zum Weihnachtsfest.
Zu diesem wünsche ich Ihnen, wie üblich mit meinem Schlussgedicht, von Herzen den Segen des Menschgewordenen und grüße Sie herzlich

Ihr

Gunther Fleischer

 

Artikel des Monats

Peter Abel

-Taufe erleben

Wir haben die Taufe wiederentdeckt. „In allen Getauften, vom ersten bis zum letzten, wirkt die heiligende Kraft des Geistes“, formuliert es zum Beispiel Papst Franziskus1. Kaum ein pastorales Konzept, das derzeit nicht auf die Würde der Getauften rekurriert und das gemeinsame Priestertum hervorhebt. Häufig wird daraus der Schluss gezogen, dass alle Getauften ein Charisma in sich haben, Gemeinde mit aufbauen und Verantwortung für die Kirche tragen. Doch die Realität spricht eine andere Sprache: ein Großteil der Getauften entspricht nicht den Erwartungen charismengestützter engagierter Verantwortung. Vielmehr herrscht eine „erbärmliche Taufvergessenheit“ (Kurt Koch). Taufe und Leben sind nicht miteinander verbunden.

Taufe, so meine These2, ist im Blick auf alle Getauften als ein Prozess zu sehen, der auf vielfältige Weise das Leben prägt. Sie ist eine Lebensentscheidung, die zu bleibender Inanspruchnahme führt, und gleichzeitig stets auch der Anfang eines Weges, der immer wieder neu und ein Leben lang vollzogen werden muss. Christliches Leben bestimmt sich von der Taufe her, ist geschenkter Anfang und Ruf in das Christliche zugleich. 

Eine im Konzil verankerte
Tauftheologie …

Das Zweite Vatikanische Konzil hat das traditionelle Verständnis der meisten Gläubigen, die Taufe sei eine Art „Eintrittskarte“ in die Kirche und reinige von der Erbsünde, korrigiert und erweitert. Menschen werden zu gläubigen Christen dadurch, dass sie von Gott gerufen sind, eine gottgeschenkte Würde haben, in Jesu Christi Leben, Sterben und Auferstehung hineingetauft sind, zu einem Leben in Heiligkeit und Vollkommenheit bestimmt sowie in der Gemeinschaft des Volkes Gottes zum Aufbau der Kirche und einer gerechten Menschheit gesandt sind. Dieses umfassende Verständnis der Taufe hat Konsequenzen für den Alltag: „Die Anhänger Christi sind … in der Taufe des Glaubens wahrhaft Kinder Gottes und der göttlichen Natur teilhaftig und so wirklich heilig geworden. Sie müssen daher die Heiligung, die sie empfangen haben, mit Gottes Gnade im Leben bewahren und zur vollen Entfaltung bringen … Jedem ist also klar, dass alle Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges zur Fülle des christlichen Lebens und zur vollkommenen Liebe berufen sind.“3 Heiligkeit meint nicht persönliche Anstrengung zu eigener Vollkommenheit, sondern ist Gottes Gabe. Die Berufung jedes Christen wird darin heilig, dass sie sich in einem vom Glauben getragenen Lebensstil zeigt: Ich wende mich Gott zu, lobe Gott zusammen mit anderen, gebe Zeugnis von meinem und unserem Glauben, pflege einen gottoffenen und menschenfreundlichen Lebensstil und bin für meinen Nächsten da. „Geht es in der Heiligkeit nicht um das Gelingen des Lebens, geht es in der caritas nicht um den Vollzug von Menschlichkeit?“ – kommentiert Peter Hünermann die zitierte Aussage des Konzils4. Taufleben zeigt sich in Wort und Tat; es begründet einen Lebensstil, der vom leidenschaftlichen Engagement für das Evangelium und für das Wohlergehen der Menschen geprägt ist. 

 … und Taufspiritualität

Christsein wird in einem lebenslangen Prozess im Alltag eingeübt. In diesem Sinne formuliere ich Haltungen, wie sich eine persönliche Taufspiritualität heute entfalten kann, und lasse mich dabei von den Riten bei der Eingliederung Erwachsener in die Kirche5 inspirieren, denn in den Riten der Taufeinweisung und der Taufe bildet sich ab, was sich im Leben als Christin oder Christ ereignet. Diese Riten entfalten eine Tiefenwirkung, die das Leben verändern: Gesegnet sein 

Bei der Eingliederung Erwachsener gibt es zu Beginn des Katechumenates einen eindrucksvollen Ritus. Man segnet die Bewerber mit dem Kreuzzeichen: die Stirn, die Ohren, den Mund, die Hände, die Augen, die Brust, die Schultern und schließlich als Ausdruck des Weges auch die Füße. Ich mache mich auf den Weg, Christ zu sein. Dieser Weg nimmt mich ganz in Beschlag: nicht nur meinen Verstand, sondern auch mein Herz und mein Handeln. Aber ich muss keine Leistung erbringen. Denn ich stehe unter Seinem Segen.

Hören

Audientes, Hörende, nannte man in der Traditio Apostolica die zur Taufe zugelassenen Bewerber. Erst nachdem ein Zeuge einen glaubwürdigen Lebensstil - ansichtig in guten Werken - bestätigt hatte, durften die Bewerber Gottes Wort hören. Bis heute werden Taufbewerber auf ihre Bereitschaft hin befragt, ob sie sich auf ein Leben als Christen einlassen wollen. Die Ohren der Täuflinge werden berührt, damit sie sich öffnen für Gottes Wort.

Hören ist ein Grundvorgang des Lebens und des Glaubens. Gutes Hören ist ein aktiver Vorgang, der einen verändert. Es sammelt auf die Bewegung im Innern und ist wach für das Neue. Als Glaubende lernen wir es, auf das Wort zu hören, das aus dem Herzen kommt. „Höre, Israel, die Gebote des Lebens; merkt auf, um Einsicht zu erlangen … Nun lerne, wo Einsicht ist, wo Kraft und wo Klugheit, dann erkennst du zugleich, wo langes Leben und Lebensglück, wo Licht für die Augen und Frieden zu finden sind“ (Bar 3,9.14). Ein Hörender im Glauben zu sein, heißt wachsam zu sein für die Tiefenschichten meiner Seele, die Kompassnadel meines Herzens auszurichten auf den Geist, der mich trägt, und darauf zu antworten, wo Gott in der Tiefe meiner Seele zu mir spricht. So will ich hören und leben.

Einen Namen haben

Taufbewerber werden beim Namen gerufen. Das erinnert uns an Jesu Taufe: „Du bist mein geliebter Sohn, an Dir habe ich meinen Gefallen gefunden“ (Mk 1,11)! Diese Botschaft gilt auch mir: Ich bin eingeladen, durch meine Taufe Kind Gottes zu sein. Die Taufe begründet somit eine wahre, innere Haltung, mich der Vaterschaft Gottes anzuvertrauen, so wie Jesus mein Vertrauen und meinen Glauben auf die liebevolle Zuwendung des Vaters zu setzen. Ich trage eine Würde in mir: Gottes geliebte Tochter, sein geliebter Sohn zu sein. 

Was auf den ersten Blick abstrakt klingt, hat eine lebenspraktische Relevanz: Ich darf Achtung und Vertrauen in mich selbst haben. Ich bin ja Gottes wert. Trotz aller Begrenztheiten ist eine Lebenskraft in mich hineingelegt, die mir die Zuversicht gibt, dass das Leben gelingen wird. Denn in den Augen des Glaubens ist es Gott, der Vater und Liebhaber des Lebens, der dieses Leben trägt. Mit dieser Lebensgeschichte bin ich einzigartig und unverwechselbar.

Gottes Wort tun

Taufbewerbern wird die Heilige Schrift überreicht. „In diesem Buch ist aufgeschrieben, was Gott für sein Volk getan hat und wie er alle Menschen durch seinen Sohn Jesus Christus zum Heil führen will. Wenn Sie dieses Buch lesen und das Wort des Lebens aufnehmen, wird Ihr Glaube wachsen.“6

Das Hören auf die Schrift ist ein Taufgeschenk und dieses Geschenk will gehütet werden. Gottes Wort wird durch hörendes Lesen offenbar und will gepflegt werden, immer wieder. Immer wieder sollen wir als Getaufte zum „Lesetäter“ werden, auf die Schrift hören und sie leben. Die Lesung wird zum Lebensort, an dem man mit Gott ins Gespräch kommt. Deren Voraussetzung ist das Sich-Sammeln. Man braucht den Abstand von Gesprächen, Terminen und Verpflichtungen, um frei zu werden für Gott. Freiwerden geschieht nicht ohne eine gesammelte Haltung; Wer aufgewühlt ist oder voller Vorurteile, kann nicht offen sein für das Wort. Der Lesende übt wach und aufmerksam, immer bereit, zu horchen und sein Herz auf Gott auszurichten. So wird man mit der Schrift vertraut, durchdringt sie tiefer und erschließt sich ihren verborgenen Sinn auf das Leben hin. „Hört, und ihr werdet leben“ (Dtn. 4,1). Hörendes Lesen verändert das Leben.

Absagen und glauben

Jedes Taufbekenntnis ist von einem herausfordernden Ritus geprägt: der dreimaligen Absage an das Böse und dem dreimaligen Bekennen des Glaubens. Ich widersage dem Bösen, der furchtbaren Wirklichkeit. Ich werde mit bedrängenden und verängstigenden, unguten und sogar bösen Erfahrungen konfrontiert. Das Böse dieser Welt wirft seine Schatten in das eigene Leben hinein: Da gerät man in einem Konflikt unter Stress und reagiert nicht so, wie man es eigentlich wollte. Im Gedanken entwerte ich den anderen und wünsche ihm alles Unglück an den Hals. Eine negative Haltung macht sich in mir breit. Bitternis und Unmut, Widerwille und Ressentiment setzen sich in mir fest. Ich sehe mich nicht gut. Ich merke, wie ich mich getäuscht habe und bin über mich selbst enttäuscht. „Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will“ (Röm 7,19) - das macht meine Erlösungsbedürftigkeit aus. Diesem Bösen widersage ich. Ich beziehe Stellung und wende mich gegen das Ungute. Ich kehre um und wende mich aktiv gegen etwas, was mich am Gelingen hindert. Ich zeige mich. Ich kämpfe. Ich übe den Aufstand gegen den Lebensfeind, weil ich im Innersten davon überzeugt sein darf, dass da der Andere auf mich wartet. Indem ich mich aufmache, darf zum Zuge kommen, was mich im Innern trägt: mein Glaube an Gott, den barmherzigen. Wo kommt Gott in dem vor, was ich da tue?
Mit Christus gekreuzigt und
auferstanden sein

„Schenke allen, die durch die Taufe mit Christus begraben sind in seinen Tod, in ihm die Auferstehung zum Leben.“7 – beten wir in der Taufe bei der Anrufung Gottes über dem Wasser. Christus ist die Mitte. Wir sind mit seinem Geschick verbunden: Wie wir auf Jesu Tod getauft sind und darin mit ihm begraben werden, so werden wir mit ihm zu neuem Leben auferweckt. Wir können diese Grunddynamik von Hineinsterben und Auferstehen, von Tod und Leben, von Angst und Befreiung auf die Taufe hin vertiefen. Im Eintauchen in das Bad der Taufe wurde unser alter Mensch in das Leiden Christi mit hineingenommen; er wurde mitgekreuzigt, damit wir als neue Menschen frei von der Sünde für Gott leben (vgl. Röm 6, 1 – 14). In uns vollzieht sich ein Herrschaftswechsel vom alten zum neuen Menschen. In dieser Kraft sollen wir unser Leben ändern, dürfen wir uns wandeln und verwandeln lassen.

Was bedeutet Mitsein und Mitleiden mit Christus praktisch? Anteilnahme am Leiden, der passio, erweist ihre Tragfähigkeit in der Geduld, der patientia. Glauben bewährt sich in Geduld. An Christi Leiden Anteil zu nehmen erschließt sich mir nochmals anders, tief und kaum mit Worten beschreibbar. Denn zum Weg des Glaubenden gehören Wüste und Dunkelheit dazu. Mein Vertrauen in das Leben ist manchmal strapaziert. Mein Herz ist leer, mein Ringen um Gott scheint vergebens. Zum Glauben gehören das lange Suchen und das ergebnislose Herumirren, der Abstieg in den Abgrund der Abwesenheit Gottes, das Verharren im Tal der Schatten und in der Angstschlucht des Todes, sonst wäre der Weg, den Jesus in der Gottverlassenheit des Kreuzes vorausgegangen ist, nicht der Weg des Leidens. Gott wohnt immer auch in der Erfahrung der Krise und in der Leere der Seele, er wohnt in der Nacht des Leidens und der Bitterkeit, in den Zeiten ohne Antwort und Sinn. Mitanteilnahme an Christi Leiden ist ein Hinabsteigen in das Grab, in das Dunkel. Aber im Grab meiner Seele, in der Tiefe des zweifelnden und suchenden Herzens wird Auferstehung stattfinden: eine Auferstehung mit Christus, die nicht nur gleichnishaftes Bild ist, sondern Erfahrung. Das ist das geduldige Stehen im Glauben.

Tägliche Taufe

Mit der Taufe ist die Initiation noch nicht beendet. Bei der anschließenden Firmung heißt es:  „Er gibt dir die Kraft, Christus immer ähnlicher zu werden, für ihn Zeugnis abzulegen und ein lebendiges Glied der Kirche zu sein.“8

Taufe und Taufunterweisung waren von Anfang an mit Lebensentscheidung und Lebenswandel verbunden; Taufbewerbern übergab man in der frühen Kirche Psalm 34 und Psalm 15, Psalmen, die die Grundentscheidung zwischen Gut und Böse und das gläubige Leben zum Thema haben: „Wer ist der Mensch, der das Leben liebt und gute Tage zu sehen wünscht? Bewahre deine Zunge vor dem Bösen und deine Lippen vor falscher Rede. Meide das Böse und tue das Gute, suche den Frieden und jage ihm nach“ (Ps 34, 13 – 15)!

Der Getaufte muss sich entschieden, welchen Lebenswandel er wählt. Hierfür werden konkrete Anweisungen gegeben: Meide das Böse und tue das Gute, verschreibe dich der Wahrheit und lasse das Lügen, lebe rechtschaffen und bekämpfe deine Fehler, gehe mit deinem Nächsten nicht verächtlich, sondern wertschätzend um. Wir haben eine Entscheidung zu treffen, die auf alter biblischer Mahnung gründet, der existenziellen Entscheidung zwischen Gut und Böse. Wir haben den Weg vom alten zum neuen Menschen zu gehen, uns zwischen Hinhorchen auf Gott und Abwendung von ihm zu entscheiden, zwischen gutem Handeln und bösem Tun, dem Leben des Glaubenden und dem Tod des Sünders. Lasse das Böse und tue das Gute – weil Gott dich durch das Leben führt.  Dort, wo eine und einer das Leben gewählt hat, wird sie oder er auch im Alltag nach den Lebensmöglichkeiten suchen. Taufspiritualität wird ansichtig im Alltag, mehr als einmal. Die Menschen sollen unsere guten Werke sehen, unsere Barmherzigkeit, unsere Umsicht im Reden und Nachsicht, Freundlichkeit und Selbstbeherrschung – mit einem Wort: einen guten Lebenswandel.

Dann werde ich auch meinen Glauben bezeugen, mit den hier benannten Konsequenzen: die Wege als Suchender mitzugehen, Menschen mit Wertschätzung und Respekt zu begegnen, auf das Wort Gottes mit dem Herzen hören, Geduld zu leben, einen Lebenswandel zum Guten einzuüben und meine Gaben zum Wohl der Menschen einzusetzen. Ab und zu braucht es hierzu die Rückbesinnung. Man kann es nicht besser als Karl Rahner sagen:

„Die Taufgnade lebt und wächst im christlichen Leben in seiner ganzen Länge und Breite. Aber man kann im Alltag doch auch ab und zu ausdrücklich sich selber sagen, in all den großen und kleinen Ereignissen seines Lebens: Du bist getauft, in der innersten Mitte deines Wesens lebt und will der Heilige Geist wirken; Gott hat dich beim Namen genannt, dich mit sich selbst begnadigt und vergöttlicht. Er will, dass diese göttliche Lebendigkeit auch wirklich Macht gewinnt in deinem Leben, bis in seine banalsten Alltäglichkeiten hinein.“9

Anmerkungen:

Evangelii Gaudium 119.
Siehe hierzu vertiefend vom Verfasser: Taufe ist Leben (Münsterschwarzacher Kleinschrift 192). Münsterschwarzach 2014
Lumen Gentium 40. Vgl. auch LG 10f; 41,6..
Hünermann, Peter/Hilberath, Bernd Jochen (Hrsg.): Herders theologischer Kommentar zum zweiten Vatikanischen Konzil, Bd. 2. Freiburg i.Br. 2004, S. 487.
Die Feier der Eingliederung Erwachsener in die Kirche. Grundform. Trier 2001.
Eingliederung 38f.
Eingliederung 150.
Eingliederung 158.
Rahner, Karl: Taufe und Tauferneuerung, in: ders.: Schriften zur Theologie. Band XVI, Zürich – Einsiedeln – Köln 1984, S. 406 – 417, hier S. 416. 

 

 

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